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Für Architekten und Ingenieure

Alle Fäden laufen an einem Knoten zusammen.

E-Mail, Teams, Modell, CDE, Protokoll, Baustelle: KNOTS macht daraus einen Datensatz. Was ein Filter ist, war früher eine zweite Liste.

Ohne Anmeldung. Beispielbüro mit zehn Projekten, jede Nacht zurückgesetzt.

Dieselben Datensätze, anderer Filter

Das Prinzip

Ein Datensatz. Nur der Filter ist ein anderer.

Ein ToDo aus dem Modell, ein BCF aus dem CDE, eine Frist aus dem Protokoll, ein Mangel von der Begehung: alles derselbe Datensatztyp. Ihre eigene Aufgabe und der Mangel der Firma unterscheiden sich nur in der Zuständigkeit. Probieren Sie es aus.

ArtBetreffQuelleZuständigProjektTerminErledigt

Beispieldaten. Haken setzen: der Datensatz bleibt, nur sein Zustand ändert sich.

Worum es geht

Zeit.

Nichts wird zweimal erfasst. Was erfasst ist, wird eingeplant. Was eingeplant ist, wird abgehakt.

PLANEN

Termin und ToDo sind dasselbe

Ein ToDo wird in den Kalender gezogen und hat damit eine Zeit. Planen heißt ziehen, nicht übertragen.

EINMAL

Keine zweite Liste

E-Mail, Teams-Nachricht, PDF, Modell-Issue: einmal angelegt, in jeder Ansicht nutzbar. Mängelliste, Protokoll und Auswertung lesen dieselben Daten.

AUTOMATISCH

Fristen werden ToDos

Einwendungsfristen, BCF-Issues, Festlegungen aus der Besprechung entstehen als Datensatz, nicht als Erinnerung im Kopf.

1

Ein Issue kommt aus dem Modell: BCF 042, Türanschlag EG.

2

Es wird in den Kalender gezogen. Jetzt hat es Donnerstag, 14 Uhr.

3

Erledigt, Haken dran. Das Protokoll kennt den Stand schon.

Module

Ein System für Projekt und Büro.

Kein Werkzeugkasten aus sieben Programmen. Alles liest dieselben Kontakte, dieselben Projekte, denselben Kalender.

Projekt

  • KalenderTermine und ToDos auf einer Zeitachse, pro Person und Team.
  • ToDos und BoardsListen und Spalten, jede ein Filter auf denselben Datensatz.
  • KommunikationE-Mail, Besprechung, Begehung, Baustellendoku im Vorgang.
  • BIMIFC-Viewer, BCF-Issues direkt am Modell.
  • Dokumente und CDEAblage mit Status und Freigabe nach ISO 19650, Zugang für Externe.
  • ProjekteLeistungsphasen, Beteiligte, Stand.
  • KontakteFirmen und Personen, einmal gepflegt.
  • ListenEigene Auswertungen, frei konfigurierbar.

Büro

  • Angebote und AufträgeVom Angebot zum beauftragten Projekt.
  • BuchhaltungRechnungen, Zahlungseingänge, E-Rechnung.
  • ControllingStunden und Honorar im Verhältnis.
  • Mitarbeiter und ZeitenArbeitszeit direkt aus dem Kalender.
  • ImmobilienObjekte, Vermietung, Übergabe.
  • WissenBürostandards und Erfahrungen, durchsuchbar.
Anbindungen Microsoft 365 (Outlook, Teams, Exchange, Entra)·NOVA AVA·DATEV-Export·IFC·BCF

KI

Drin, nicht drangebaut.

KNOTS nutzt KI dort, wo sie Arbeit abnimmt.

  • Kontakte aus E-Mail-Signaturen erkennen und anlegen.
  • Aufgaben aus E-Mails und Protokollen vorschlagen. Sie entscheiden.
  • Fachfragen zu den Dokumenten eines Projekts beantworten, mit Quelle.

Konditionen

Zum Selbstkostenpreis.

Entwickelt im eigenen Architekturbüro, weil es das so nicht gab. Weitergegeben an Büros, die dasselbe Problem haben.

  • Keine Lizenzmarge, kein Preis pro Modul.
  • Betrieb auf eigenem Server in Deutschland oder gehostet.
  • Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Offene API, Export jederzeit.

Konditionen anfragen

Prof. Christian Hofmann
Prof. Christian Hofmann Architekt · Geschäftsführer mayarchitekten GmbH, Würzburg Professor für Digitales Planen und Bauen, THWS Foto: Thomas Berberich

Wer dahinter steht

Gebaut, weil es das so nicht gab.

Warum entwickelt ein Architekturbüro seine eigene Software?
Wir hatten ein System, das Termine, Kontakte und Projekte in einem Datensatz zusammenhielt. Als es wegfiel, gab es am Markt nichts, das das ersetzt, ohne das Büro in sieben Werkzeuge zu zerlegen. Also haben wir es selbst gebaut, im laufenden Betrieb, an echten Projekten.
Was ist der Unterschied zu einem Projektmanagement-Tool?
Ich denke in Daten, Rollen und Informationsflüssen, nicht in Funktionen. Ein ToDo ist derselbe Datensatz, egal ob es aus dem Modell, einer E-Mail oder einer Begehung kommt. Das ist das, was ich an der Hochschule lehre und im Büro jeden Tag brauche: Informationsmanagement als Prozess, nicht als Software-Schulung.
Warum zum Selbstkostenpreis?
Weil ich das System für mein eigenes Büro ohnehin baue. Jedes Büro, das mitmacht, bringt Anforderungen ein, die alle besser machen. Dafür brauche ich keine Lizenzmarge, aber Rückmeldung: Was fehlt?

Kontakt

Für Architekten und Ingenieure.

Die Demo ist sofort offen: ein Beispielbüro mit zehn Projekten vom Doppelhaus bis zur Produktionshalle, mit Kalender, Begehung und BCF. Ohne Anmeldung, die Daten werden jede Nacht zurückgesetzt. KI und Microsoft-Anbindung sind dort aus. Für den Einsatz in Ihrem Büro schreiben Sie uns.